Der ViP ist eine Anlaufstelle für straffällig gewordene Jugendliche und Heranwachsende, aber auch Jugendliche und Heranwachsende die andere Hilfe benötigen, können sich an uns wenden.

Darüber hinaus bietet der ViP den Täter-Opfer-Ausgleich für Jugendliche / Heranwachsende und Erwachsene in seiner Fachstelle an.

Der ViP kooperiert mit den freien Trägern der Jugendhilfe, dem Kommunalen Sozialdienst (KSD), der Bewährungshilfe, den Jugendrichtern, der Staatsanwaltschaft und der Polizei.

 

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Verein sozial-integrativer Projekte e.V.
Wasserstraße 9 · 48147 Münster
Tel. 0251 / 46 468 oder 47 468
Fax: 0251 / 40 721
post@vip-muenster.de

 

Das ViP–ABC

Ambulante Maßnahmen. Sind ein wesentlicher Bestandteil im Rahmen der Sanktionsmöglichkeiten des Jugendrichters.

Betreuungsweisung. Eine richterliche Auflage im Sinne der § 10/15/27. Dieses Angebot hält der Verein seit 1985 vor.

Controlling. Ein wesentlicher Bestandteil in der alltäglichen Arbeit und zwingend notwendig, um die Arbeit transparent und auch erfolgreich machen zu können.

Dialog. Ist wichtig, nicht nur mit den alltäglichen Akteuren der sozialen Arbeit, sondern auch mit deren Multiplikatoren.

Evaluation. Wir machen unsere Arbeit nicht um unserer selbst willen, sondern weil die Jugendlichen sie brauchen. Deshalb müssen wir wissen, was sie benötigen und wie wir diese Hilfe verbessern können.

Finanzen. Leider ein sehr beherrschendes Thema in der Arbeit. Aber trotzdem: soziale Arbeit kostet Geld, spart aber langfristige Folgekosten.

Gewalt. Wir haben uns diesem Thema mit unserem neuen Projekt Anti-Gewalt-Training zugewandt.

Haushaltskonsolidierung. Die Jugendlichen müssen die bundes- und kommunal-poltischen Fehlentscheidungen ausbaden.

Idealismus. Gerade in kleinen Vereinen eine wesentliche Voraussetzung um die tägliche Arbeit zu leisten und dem Druck von außen stand zu halten.

Justiz. Ein wichtiger und verlässlicher Kooperationspartner.

Kommissariat Jugendkriminalität. Eine zentrale Schnittstelle in der Arbeit mit jugendlichen Straftätern.

Ladendiebstahl. Er mag ein Einstieg sein, aber keine Voraussetzung um die Angebote des Verein sozial-integrativer Projekte in Anspruch zu nehmen.

Mädchen. Werden in erster Linie im Rahmen der Betreuungsweisung einzeln betreut.

Neue Projekte. In der heutigen Zeit schwierig, aber trotzdem haben wir mit dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familien das Projekt »Konfliktregelung mit strafunmündigen Kindern« initiiert.

Opfer. Den besonderen Interessenslagen von Opfern einer Straftat werden durch den Täter-Opfer-Ausgleich Rechnung getragen.

Prävention. Ein viel zitiertes Wort, leider in der Umsetzung nicht oder nur sehr schwer zu finanzieren.

Qualifikation. Wir bieten allen MitarbeiterInnen die Möglichkeit sich regelmäßig weiterzubilden und ihre Arbeit zu reflektieren.

Routine. Darf unsere Arbeit nie werden, weil es immer wieder neue, unbekannte Herausforderungen gibt.

Sozialer Trainingskurs. Ein gruppenpädagogisches Angebot für straffällige Jugendliche und Heranwachsende. Seit 1985 bieten wir dieses Gruppenangebot an.

Schwierigkeiten. Sind dazu da, sie zu meistern und qualifiziert zu überwinden.

Staatsanwaltschaft – JugendrichterInnen – Polizei – Jugendgerichtshilfe arbeiten Hand in Hand mit dem Verein sozial-integrativer Projekte.

Therapie. Können wir nicht bieten, aber wenn es notwendig ist, vermitteln wir weiter.

Unkompliziert. Müssen manchmal die Lösungsvorschläge sein.

Vip. Der Verein sozial-integrativer Projekte ist seit 23 Jahren in Münster für Münster aktiv.

Wiederholungstäter. Sind kein Beweis, dass unsere Arbeit falsch war, sondern nur der Hinweis darauf, dass der Jugendliche weitere Hilfen benötigt.

X mal hören wir: »Lohnt sich diese Arbeit?« und immer wieder antworten wir: »Jeder Jugendliche sollte mindestens eine zweite Chance bekommen.«

Y. Auch der ViP weiß nicht zu allem was zu sagen.

Zukunft. Wird gestaltet mit und durch »unsere« Jugendlichen und Heranwachsenden.